Ferienlesetipps

Bei unserer Ferienleseaktion im letzten Jahr hatten wir versprochen, die schönsten Lesetipps zu veröffentlichen. Dank unseres neuen Blogs können wir dieses Versprechen nun endlich einlösen!

Also, auf geht’s – und diese Bücher lesen sich in den Osterferien bestimmt genauso gut …

Lesetipp von Andrea: „Leviathan – Die geheime Mission“ von Scott Westerfeld

Scott Westerfeld: Leviathan - Die geheime Mission

Scott Westerfeld: Leviathan – Die geheime Mission

„Das Buch fängt spannend an und wird bis zum Ende immer spannender. Wahnwitzige Erfindungen wie die Kampfroboter der Maschinisten oder das lebende Luftschiff ‚Leviathan‘ kauft man dem Autor total ab. Natürlich empfehle ich auch die Fortsetzung ‚Behemoth‘.“

Prinz Aleksandar ist der Sohn des österreichischen Thronfolgers, hat aber selbst keine Chancen in der Erbfolge, weil seine Mutter „nur“ eine Bürgerliche ist. Als seine Eltern bei einem Anschlag in Sarajewo ermordet werden, steht Europa am Rand eines verheerenden Krieges, und Alek schwebt in Lebensgefahr. Mit nur vier Getreuen ist er auf der Flucht. Derweil verkleidet sich in England die gleichaltrige Deryn Sharp als Junge, um beim Royal Air Service dienen zu dürfen, und landet auf dem britischen Luftschiff „Leviathan“, das in geheimer Mission unterwegs ist. Unaufhaltsam bewegen sich die Schicksale von Alek und Deryn aufeinander zu, bis es schließlich an Bord der „Leviathan“ zu einer Zweckgemeinschaft und einem zerbrechlichen Frieden zwischen „Darwinisten“ und „Maschinisten“ kommt …

„Leviathan – Die geheime Mission“ ist der erste Band einer Trilogie des in Texas geborenen Autors Scott Westerfeld. Fortsetzung folgt in den Bänden „Behemoth – Im Labyrinth der Macht“ und „Goliath – Die Stunde der Wahrheit“. Die Trilogie ist im cbj-Verlag erschienen, der zur Verlagsgruppe Random House gehört.

Lesetipp von Jana: „Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven“ von Leslie Margolis

Leslie Margolis: Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven

Leslie Margolis: Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven

„Ich empfehle dieses Buch, weil es spannend ist, es voller Romantik ist und es ist lustig. Es handelt davon, dass der erste Schulball bevorsteht und dass Annabelles Freunde darüber reden mit wem sie gehen. Vor den Wochen des Schulballs findet ein wissenschaftlicher Wettbewerb statt, wo Annabelle mit Oliver und Tobias teilnimmt. Ob sie gewinnen und mit wem Annabelle und ihre Freundinnen zum Schulball gehen, müsst ihr unbedingt selber lesen!!“

„Schmetterlinge, die kribbeln, können ganz schön nerven“ ist bereits das dritte Buch von Leslie Margolis, in dem Annabelle die Hauptrolle spielt. Zuvor versuchte sie bereits in „Jungs, die bellen, beißen nicht“ erstaunliche Parallelen zwischen Hundeerziehung und dem Umgang mit frechen Jungs an ihrer neuen Schule zu ziehen – allerdings mit teilweise sehr zweifelhaften Ergebnissen – und schlug sich in „Mädchen, die schnurren, kratzen trotzdem“ mit den Tücken von Cliquen, Beliebtheit und falschen Freundinnen herum. Alle drei Bücher sind bei Sauerländer erschienen. Leslie Margolis wurde in Los Angeles geboren und schreibt seit 2007 Kinder- und Jugendbücher.

Lesetipp von Namid: „Der gläserne Fluch“ von Thomas Thiemeyer

Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher - Der gläserne Fluch

Thomas Thiemeyer: Chroniken der Weltensucher – Der gläserne Fluch

„Ich finde das Buch sehr spannend und es lässt vom Sprachlichen nicht viele Wünsche offen. Hier geht es um eine Forscherfamilie, die einem schlimmen Geheimnis auf den Grund gehen will. Dabei geht es am Ende nicht nur um das Geheimnis, sondern auch um sie selbst.“

„Der gläserne Fluch“ ist der dritte Band der Reihe „Chroniken der Weltensucher“ aus dem Loewe Verlag. Ein exzentrischer Forscher, der auf Humboldts Spuren wandelt und sich deshalb auch so nennt, geht mit unerschrockenen Freunden auf Entdeckungsreise. Seine Wege führten bereits nach Peru (Band 1: Die Stadt der Regenfresser) und Atlantis (Band 2: Der Palast des Poseidon). „Der gläserne Fluch“ lässt die Gefährten tief in die Geheimnisse des afrikanischen Kontinents eintauchen. Der vierte Band (Der Atem des Teufels) spielt in Indonesien. Autor Thomas Thiemeyer arbeitete im Buchbereich zunächst als graphischer Berater und Illustrator, ehe er 2004 seinen ersten Roman (für Erwachsene) veröffentlichte.

Lesetipp von Sarah: „Ein Wildpferd für Isi“ von Astrid Frank

Astrid Frank: Ein Wildpferd für Isi

Astrid Frank: Ein Wildpferd für Isi

„Ich empfehle das Buch, weil es spannend ist. Es geht darum, dass Isi auf einer Pferdeausstellung ein Los für einen Euro kauft, bei dem man ein Pferd gewinnen kann. Isi gewinnt ein Pferd. Ihre Eltern wissen nichts davon, bis sie es gewinnt. Sie sind sauer. Isi darf es nicht behalten. Wie es weitergeht und ob sie das Pferd retten kann, könnt ihr selber lesen.“

„Ein Wildpferd für Isi“ ist bei Thienemann erschienen. Die deutsche Autorin Astrid Frank schreibt seit 1998 Geschichten für Kinder. In diesem Buch thematisiert sie die im westlichen Münsterland beheimateten Dülmener Wildpferde und schildert, wie Isi mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen das Vertrauen ihres menschenscheuen Pferdes gewinnen muss.

Lesetipp von Tjark: „1000 Gefahren – Beim Ritterturnier“ von Miriam Margraf

„Weil es Spaß macht, selbst zu entscheiden, wo man weiter lesen möchte und so unterschiedliche Abenteuer erleben kann.“

„1000 Gefahren – Beim Ritterturnier“ war eine Sonderausgabe aus der „Leserabe„-Reihe von Ravensburger. Sie basiert auf der Bestsellerreihe „1000 Gefahren“ und wurde von der Stiftung Lesen empfohlen. „1000 Gefahren“ funktioniert nach dem Prinzip „Du entscheidest selbst“, bietet also dem Leser verschiedene Wahlmöglichkeiten an, wie die Geschichte weitergehen könnte. Im Sonderband „Beim Ritterturnier“ sind „Kampf auf Burg Falkenstein“ von Miriam Margraf und „Grusel im Tower von London“ von Susan Saunders enthalten. Diesen Band gibt es nicht mehr im Handel, aber bei uns in der Bibliothek ist er noch ausleihbar.

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