Literaturgruppe

Am Montag, 12. März 2018, bespricht die Literaturgruppe ab 16.30 Uhr in der Bibliothek das Buch „Was vom Tage übrig blieb“ von Kazuo Ishiguro.

Interessierte sind herzlich willkommen.

„Was vom Tage übrig blieb“ von Kazuo Ishiguro
(c) Heyne

Kazuo Ishiguro: Was vom Tage übrig blieb. Roman. Aus dem Englischen von Hermann Stiehl.

Heyne (Programm siehe unter https://www.randomhouse.de/), München 2016.

Der Verlag schreibt über das Buch: „Stevens dient als Butler in Darlington Hall. Er sorgt für einen tadellosen Haushalt und ist die Verschwiegenheit in Person: Niemals würde er auch nur ein Wort über die merkwürdigen Vorgänge im Herrenhaus verlieren. Er stellt sein Leben voll und ganz in den Dienst seines Herrn. Auch die vorsichtigen Annäherungsversuche von Miss Kenton, der Haushälterin, weist er brüsk zurück. Viele Jahre lang lebt ergeben in seiner Welt, bis ihn eines Tages die Vergangenheit einholt. Das kritische Portrait einer von Klasse und Hierarchien geprägten Gesellschaft und eine bittersüße Liebesgeschichte, erzählt von einem, der seinen Stand nie hinterfragt und der nie auch nur geahnt hat, dass er liebte.“

Kazuo Ishiguro erhielt den Nobelpreis für Literatur 2017.

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Literaturgruppe

Am Montag, 29. Juni 2015, bespricht die Literaturgruppe ab 18.30 Uhr in der Bibliothek das Buch „Im Café der verlorenen Jugend“ von Patrick Modiano.

Interessierte sind herzlich willkommen.

"Im Café der verlorenen Jugend" von Patrick Modiano

„Im Café der verlorenen Jugend“ von Patrick Modiano

Patrick Modiano: Im Café der verlorenen Jugend. Roman. Aus dem Französischen übersetzt von Elisabeth Edl.

dtv, München 2013.

Der Verlag schreibt über das Buch: „Schon als junges Mädchen ist Louki aus der Wohnung der Mutter, einer Platzanweiserin im Moulin Rouge, immer wieder weggelaufen. Den Vater hat sie nie gesehen. Ihren Mann, einen wohlsituierten Immobilienmakler, verließ sie ein Jahr nach der Heirat wieder. Sie verkehrt in einem esoterischen Zirkel, schnupft mit einer Freundin ab und zu ein bisschen »Schnee« und verliebt sich schließlich in den angehenden Schriftsteller Roland. Gemeinsam streifen sie tagelang durch die große Stadt. Im Café Le Condé, dem »Café der verlorenen Jugend« in Saint-Germain-des-Prés, glaubt Louki Zuflucht zu finden, während der Detektiv ihres Mannes schon ihre Spur aufgenommen hat.

Mit wunderbarer Leichtigkeit erschafft Patrick Modiano, der große zeitgenössische Literat Frankreichs, eine unvergleichliche Atmosphäre, in der das Paris der frühen Sechzigerjahre wiederaufersteht.“

Patrick Modiano erhielt zahlreiche Auszeichnungen und 2014 den Nobelpreis für Literatur.

Literaturgruppe

Am Montag, 16. Juni 2014, bespricht die Literaturgruppe ab 18.30 Uhr in der Bibliothek das Buch „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Gabriel Garcia Marquez.

Interessierte sind herzlich willkommen.

"Die Liebe in den Zeiten der Cholera" von Gabriel Garcia Marquez

„Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ von Gabriel Garcia Marquez

Gabriel Garcia Marquez: Die Liebe in den Zeiten der Cholera. Roman.

Fischer Taschenbuch, Frankfurt 2004.

Der Verlag schreibt über das Buch: „Die schönste Liebesgeschichte der Welt: 51 Jahre, 9 Monate und 4 Tage wartet Florentino Ariza auf Fermina Daza. Schon als Achtzehnjähriger hat er sich unsterblich in sie verliebt, in ihren stolzen Gang und den schweren Zopf auf ihrem Rücken. In poetischen Briefen hat er um sie geworben, für kurze Zeit ihre Aufmerksamkeit gewonnen, und sie dann doch an Doktor Juvenal Urbino verloren. Aber nie hat er aufgehört, sie zu lieben.“

Der Verlag schreibt über den Autor: „Gabriel García Márquez, geboren 1927 in Aracataca, Kolumbien, arbeitete nach dem Jurastudium zunächst als Journalist. 1982 erhielt er den Nobelpreis für Literatur für seine Werke, »in denen sich das Phantastische und das Realistische […] vereinen, die Leben und Konflikt eines Kontinents widerspiegeln«. Sein Hauptwerk ›Hundert Jahre Einsamkeit‹ veränderte wie kaum ein Roman die Literatur des 20. Jahrhunderts. Gabriel García Márquez hat ein umfangreiches erzählerisches und journalistisches Werk vorgelegt: Er gilt als einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Schriftsteller der Welt. Er starb am 17. April 2014 in Mexiko City. Tausende von Lesern, darunter die Präsidenten von Kolumbien und Mexiko, hielten Totenwache an seinem Sarg.“